Technisches Büro für Umwelt- und Wassertechnik

Aus einem Gutachten über die Wirkung des chemiefreien Wasserbehandlungsgerätes HYDRON-CYKLON®

Eine Untersuchung des Steinbeis-Transferzentrums Angewandte und Umweltchemie Reutlingen, Prof. Dr. Frahne

Prüfauftrag:

Geprüft werden sollte, ob das Gerät zur chemiefreien Wasserbehandlung, Typ "HYDRON-CYKLON" eine Verkalkung in Wasserleitungen und Haushaltsgeräten auf rein chemiefreie Weise, ohne das Wasser chemisch zu verändern, nachweislich vermindern kann.

Experimenteller Funktionsnachweis:

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Aus der Trinkwasserleitung wurde gleichzeitig vor und hinter dem zu prüfenden Gerät Leitungswasser entnommen und durch die beiden Wärmetauscher geführt.
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Getestet wurde unter praxisbezogenen Wasserentnahmegewohnheiten eines 4-Personen-Haushaltes. Das Wasser hatte eine Wasserhärte von 16°d und ein Kalkabscheidungspotential von ca. 300 mg Calciumcarbonat pro Liter.

« In diesem Test wurde reproduzierbar nachgewiesen, dass die Verkalkungsneigung von kalkabscheidendem Wasser durch das chemiefreie Wasserbehandlungsgerät "HYDRON-CYKLON" signifikant vermindert wird. »

Als wesentliche Ursache für die beschriebene Wirkung wird die Bildung von Impfkristallen angesehen, die über eine homogene Keimbildung zur Ausfällung weniger anhaftenden Wassersteins führt. [...]


Funktionsweise der chemiefreien Wasserbehandlung mit HYDRON-CYKLON®

Praktiker beobachten und sind überzeugt von dem, was sie sehen:
Inkrustierungen bei Rohrleitungen und Boilern gehören der Vergangenheit an und Armaturen sind beträchtlich leichter zu reinigen.

Skeptiker hingegen hören nicht auf zu bezweifeln, dass es überhaupt funktioniere, was magnetische Wasserbehandler für sich in Anspruch nehmen. Sie begründen ihre Ablehnung damit, dass es immer noch keine von ihnen akzeptierte Erklärung für diese Vorgänge gebe.

Tatsache ist indessen, dass nicht nur eine Erklärung dafür gefunden wurde, was da chemiefrei abläuft, sondern es ist inzwischen auch gelungen, Methoden zu entwickeln, um die Wirkung der Geräte im Laboratorium zu überprüfen und die Verfahren zu optimieren. Die Entwicklung ist deshalb auch nicht stehengeblieben.

Des Rätsels Lösung: Wenn Wasser durch den HYDRON-CYKLON fliesst, werden in kalkabscheidendem Wasser zuvor umhüllte und damit zunächst nicht zugängliche (und daher noch nicht wirksame) Partikel freigesetzt. Sie bilden als "Impfkristalle" Kristallisationszentren und führen zu frei schwebend ausfallendem Kalk, der keine oder eine wesentlich verringerte Neigung hat, sich an Wandungen festzusetzen. [...]


Auszüge einem Gutachten des Steinbeis-Transferzentrums für Angewandte und Umweltchemie Reutlingen unter der Leitung von Prof. Dr. Frahne. Das gesamte Gutachten können Sie hier einsehen.

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